Datenschutzerklärung
Fundibus für iPhone und Apple Watch
- Alle Einträge, Fotos und Sprachaufnahmen werden ausschließlich lokal auf deinem Gerät verarbeitet. Sprach- und Bilderkennung laufen auf dem iPhone selbst; die einzige Ausnahme steht unter Apple Intelligence.
- Für Sprachen, für die das iPhone kein lokales Sprachmodell anbietet, wird die Sprachaufnahme zur Umwandlung in Text an Apple übermittelt. Die App zeigt das während der Aufnahme an. Dafür gilt die Datenschutzerklärung von Apple.
- Wenn du iCloud nutzt, werden deine Einträge über Apples iCloud-Dienst in deinem eigenen iCloud-Konto gespeichert und zwischen deinen Geräten, auch der Apple Watch, oder mit Personen, die du selbst einlädst, abgeglichen. Dafür gilt die Datenschutzerklärung von Apple.
- Apple Intelligence: Gesprochene Sätze, die Namen deiner Sachen und ab iOS 27 auch Fotos werden mit Apple Intelligence direkt auf dem Gerät ausgewertet, etwa um Name und Ort zu trennen, ein passendes Symbol zu wählen oder zu erkennen, was auf einem Foto zu sehen ist. Kann das Gerät sich nicht entscheiden, bleibt es beim Standard-Symbol. Es werden keine Daten an Server geschickt. Dafür gilt die Datenschutzerklärung von Apple. Ist Apple Intelligence ausgeschaltet, nutzt die App einfache Regeln.
- Geteilte Listen: Bei jeder Sache, die du in einer geteilten Liste speicherst oder änderst, wird der Name hinterlegt, unter dem dich die anderen Mitglieder über iCloud kennen. So sehen die Mitglieder der Liste, wer etwas geändert hat. Außerhalb dieser Liste ist der Name nicht sichtbar.
- Mitteilungen: Für geteilte Listen kann Fundibus Mitteilungen über Änderungen anzeigen. Diese werden von Apples iCloud-Servern verschickt und enthalten den Namen der Sache, ihren Ort und den Namen der Person, die sie geändert hat. Die Mitteilungen lassen sich im Menü der App jederzeit ausschalten. Es gilt die Datenschutzerklärung von Apple.
- Der Zugriff auf Kamera, Mikrofon, Fotomediathek und Spracherkennung dient nur den jeweiligen Funktionen der App und kann in den iOS-Einstellungen jederzeit entzogen werden.
Fundibus für Android
- Deine Einträge (Namen von Dingen, ihre Orte, Verleih-Vermerke und Fotos) gibst du selbst ein. Sie liegen ausschließlich im geschützten Speicher der App auf deinem Gerät.
- Mikrofon: Nur wenn du auf das Mikrofon tippst, nimmt die App auf. Die Umwandlung in Text übernimmt die Spracherkennung deines Android-Geräts (ein Dienst von Google). Je nach Gerät und Sprache kann dieser Dienst die Aufnahme auf Googles Servern verarbeiten; dann zeigt Fundibus den Hinweis „Sprache wird in dieser Sprache von Google verarbeitet“. Dafür gilt die Datenschutzerklärung von Google. Fundibus selbst speichert keine Aufnahmen.
- Fotos machst du mit der Kamera-App deines Geräts oder wählst sie über den Android-Fotopicker aus. Fundibus sieht nur das Bild, das du auswählst, nie deine ganze Galerie. Eine verkleinerte Kopie liegt im privaten Speicher der App.
- Sicherung: Ist die automatische Android-Sicherung in deinem Google-Konto eingeschaltet, sichert Android die Einträge der App (ohne Fotos) wie bei anderen Apps in deinem Google Drive. Das lässt sich in den Android-Einstellungen unter „Google → Sicherung“ abschalten.
- Löschen: Löschst du ein Ding, wird auch sein Foto gelöscht. Deinstallierst du Fundibus, sind alle Daten der App vom Gerät entfernt.
- Berechtigungen: Mikrofon (RECORD_AUDIO) fürs Diktat, erst auf Nachfrage beim ersten Antippen. Keine Kamera-Berechtigung (die Kamera-App des Systems macht das Foto), kein Internet, kein Standort, keine Kontakte.
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